Vereinsgeschichte Die Vereinsgeschichte 1999-2005 vom Heimatverein Wermsdorf.
In den letzten Wochen ging unsere Kinder- und Jugendarbeit weiter. Es wurden unsere Wünsche, aber auch die Wünsche der Kinder und Jugendlichen berücksichtigt.
In bewährter Weise verschönerten sie das Lindigt. So befreiten sie die Fläche um das Denkmal und die nahegelegenen Hügelgräber von totem Holz und Holunderbüschen . Auch der Weg wurde gesäubert. Die Jugendlichen und einige Mitglieder halfen bei der Zusammenarbeit mit dem Heimatverein Mutzschen. Es wurden an die hundert Bäume auf dem Ziegenberg zwischen Roda und hinterem Horstsee gepflanzt. Es war eine schwere Arbeit. Auf Wunsch der Mitglieder unserer Jugendgruppe fuhren wir nach Dresden in die Mumienausstellung . Diese Ausstellung war durch die Führung gut zu verstehen. Ein weiterer Wunsch war der Besuch der Schwimmhalle in Bad Lausick. Auch das hat großen Spaß bereitet. Der Heimatverein sponserte die Eintrittsgelder.
Ein weiterer Höhepunkt im Vereinsleben war die Besichtigung des Steinbruches Wermsdorf. 26 Mitglieder und Gäste nahmen unsere Einladung an. Kurt Müller führte uns ins jede Ecke des gewaltigen Tagebaues. Er antwortete präzise auf alle gestellten Fragen. Sorge um die Zukunft des Restloches kam auch zur Sprache. 60 Meter beträgt die Tiefe des Abbaus. Außergewöhnliche Gesteinslagen waren sichtbar.
Die Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis „Schloß Hubertusburg “ geht weiter. Verschiedene gemeinsame Veranstaltungen sind angedacht, so z. B. ein gemeinsamer Stammtisch zu Strafanstalten in Schloss Hubertusburg. Ab 3.12.1999 ist zu diesem Thema, eine Ausstellung zu besichtigen. Weiterhin können gemeinsame Ausfahrten zum Kloster St. Marienstern in Panschwitz - Kuckau (Frühjahr)und Kloster Buch bei Leisnig (Herbst)stattfinden. Natürlich sind alle Mitglieder unseres Vereins zu den Konzerten im Schloss Hubertusburg eingeladen.
 
Der Heimat- und Verschönerungsverein Wermsdorf kann wieder auf ein vielfältiges Jahr verweisen. Im Zentrum der Heimatgeschichte stand diesmal
die T4 Aktion der Nationalsozialisten. Rudolf Mertens berichtete darüber. Der Blumenkastenwettbewerb feierte sein 10 jähriges Jubiläum. Marcel Billig kümmerte sich die ganzen Jahre darum. Höhepunkte der Jugendarbeit waren die Exkursionen nach Buchenwald( mit Dr. Huth) und zur Expo nach Hannover. Das Vereinsleben war von besonderer Vielfalt . z. B: Buchlesung mit Günter Schmidt, Pilzwanderung ebenso wie der Besuch im Ritterkeller zu Mahlis (organisiert von Frau Palmer). Höhepunkt im vergangenen Jahr war jedoch die zweimalige Veranstaltung "Lange Wermsdorfer Filmnacht" gewesen. Traditionell fortgesetzt wurde die Verschönerung im Fasanenholz (organisiert von Herrn Striegler). Die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen wurde weiter gepflegt, z.B. mit dem Freundeskreis Schloss Hubertusburg ( Kinderfest), der Klemmgesellschaft ( Arbeitseinsätze am Kirchenteich )oder dem Turnverein ( Volkswandertag). Als einziges Denkmal ist der Königlich- Sächsische Poststein vom F- Berg momentan in Arbeit.
 Vereinsnachrichten vom 20.5.2001
Am 7.2.2001 fand unsere diesjährige Jahreshauptversammlung statt. 15 Mitglieder und 9 Gäste waren anwesend. Nach dem Rechenschaftsbericht , den Vorhaben für 2001wurde über die Zukunft unseres Vereins diskutiert. Einmal ging es um konkrete Projekte und zum zweiten aber um grundlegende Dinge.
Brauchen wir neue Mitglieder, war eine Frage. Natürlich braucht auch unser Verein neue Mitglieder, im Zentrum des Interesses sollte der geschichtsinteressierte Bürger sein, ob nun jung oder alt ist egal. Nur persönlich angesprochen werden muss er, von allein kommen die wenigsten.
Ein zweite Frage war, worauf soll der Verein in Zukunft sein Hauptaugenmerk legen . Sollten regelmäßig kleine Veranstaltungen stattfinden, oder nur eine große Veranstaltung im Jahr (Lange Wermsdorfer Filmnacht")?
Soll der Verein sich verstärkt wieder in Kommunalpolitik einmischen, im Archiv arbeiten oder denkmalpflegerische Projekte in Angriff nehmen ?
Mehrere Antworten konnten gefunden werden :
Ziel des Vereins bleibt die gemeinschaftliche Freizeit zu einem bestimmen Thema
Verstärkung der Zusammenarbeit mit anderen Vereinen
Der Heimatverein wird weiter Vielfältiges anbieten, nur etwas weniger häufig.
Weiterhin wurde auf der Jahreshauptversammlung dem Ehrenmitglied Siegfried Richter für seine jahrelange Arbeit gedankt. Er ist derjenige, der viele Ideen hatte und die meisten neuen Mitglieder geworben hat. Auch an dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank.
Zwei finanzielle Beschlüsse wurden gefasst.
1000 DM werden bereitgestellt zur Wiederherstellung der Krone an der Alten Poststation.
Am 19.4. 2001 verstarb unser Ehrenmitglied Siegfried Richter. Wir trauern um ihn. Er war ein rühriges Vereinsmitglied mit vielen Ideen, die er auch hartnäckig in die Tat umgesetzt sehen wollte. Überall hatte er seine wachsamen Augen und informierte nicht nur den Vorstand über Gutes und Schlechtes in Wermsdorf. Sein Handeln wird in Wermsdorf fehlen. Zwei seiner Ideen werden im Moment verwirklicht. Auf dem Friedhof entsteht das Franzosengrab samt neugestalteter Gedenkstätte. Das Schloss Hubertusburg und seine Möblierung waren eines seiner letzten Ziele. Es ist ein schwer lösbares Problem. Die Verantwortlichen für das Schloss zu sensibilisieren war Ziel der Veranstaltung vom 8.5.2001. Er hätte sich gefreut über den Erfolg der Veranstaltung.
Über 60 Anwesende zeigten ihr Interesse an der Zukunft des Schlosses. Viele Ideen wurden ausgetauscht zwischen sehr unterschiedlichen Gästen. Am Ende gingen alle mit einer positiven Meinung nach Hause. Konkrete Schritte müssen folgen. Wir werden mit den dann Gewählten politischen Vertretern weiter reden. Die Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis Schloss Hubertusburg hat sich sehr gut bewährt. Wir werden weiter auf Zusammenarbeit setzen.
Ende April war unsere Jugendgruppe mit vielen Gästen (Eltern und andere Interessierte ) in Auschwitz gewesen. 22 Reisende waren sehr beeindruckt von den vorgefundenen Gedenkstätten. Die Führung verstärkte das Gesehehene. Viele fotografierten. Die Ergebnisse wollen wir in einer Ausstellung präsentieren.
 Vereinsnachrichten vom 21.09.02
Vor der Sommerpause ehrten wir gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung Wermsdorf König Albert . Seinen 100. Todestag haben wir nicht vergessen.
Claus E. Wappler und Erhard Lommatzsch restaurierten weiter die Gedenkstätte auf dem Friedhof. Das Kreuz wurde abgestrahlt und gestrichen. Weitere Schritte sind geplant (Aufstellen der Namentafeln ).
Marcel Billig und Erhard Lommatzsch führten den traditionellen Blumenkastenwettbewerb weiter. Neu ist diesmal die Prämierung von kleinen Biotopen. Die Auszeichnungsveranstaltung findet wieder am Jahresende statt.
Kurz vor den Ferien wurden wir von der Gemeindeverwaltung ,gebeten die Situation auf dem Anstaltsfriedhof zu erörtern . Mit Hilfe von Frau Stephan , Wolfgang und Rudolf Haubold konnte die Grabsituation auf dem Friedhof rekonstruiert werden. Die deutschen Soldatengräber ,wie auch die Gräber der Volksdeutschen, konnten zugeordnet werden.
Ziel der Gedankenfindung ist ein kleines Denkmal oder ähnliches für die hier ruhenden deutschen Soldaten.
2006 wird ein weiterer Höhepunkt in unserem Vereinsleben sein. Dazu laufen jetzt schon die Vorbereitungen. Nach unserem großen Erfolg der "Langen Wermsdorfer Filmnacht" zum 10 jährigen Vereinsleben haben wir ähnliches zur 800 Jahrfeier vor. Herr U. Narkunat und Frau Lamm stellten uns dazu interessantes Material zur Verfügung ( Film Horstsee 1972, Dias 1956-1972).Bis 2006 bleibt das Material geheim .
Wir freuen uns auch über ihr Bildmaterial .
Der Verein hat technische Möglichkeiten aus alten Filmaufnahmen ,egal welchen Formats ,moderne Videos zu produzieren . Dias lassen sich unkompliziert duplizieren. Fotoalben können wir nutzen ,um Dias entstehen zu lassen .
Die Kosten übernimmt natürlich der Verein .
Alle Details "Wermsdorfer Geschichte" können interessant sein.
Bitte wenden Sie sich an den Vorstand.
Unsere diesjährige Vereinsausfahrt führte zum Schloss Podelwitz . Die 13 Gäste unter Führung von Herrn Knochenmuß waren begeistert von der beeindruckenden Erzählkunst und überwältigenden Vielfalt des Sammlerehepaars. Auch im und um das Schloss Podelwitz waren die Spuren des Hochwassers noch zu sehen.
Besonders bei den Nebengebäuden ist der Schaden doch beträchtlich.
Am Montag, dem 16.09.02, wurde die Fotoausstellung "Jugend sieht Wermsdorf " im Jagdschloss eröffnet. 35 anwesende Gäste betrachteten die Fotos und kamen ins Gespräch mit unseren jungen Fotografen . Bemerkenswert ist, das die meisten Jugendlichen den Gegensatz Alt und Neu thematisiert haben. Ebenso ist aufgefallen, dass die Jugendlichen keine Menschen fotografiert haben. Und schon wurde eine neue Ausstellungsidee geboren.
Am 18.09.02 fand das traditionelle Bürgermeistergespräch statt. Diesmal stand das Jagdschloss im Mittelpunkt des Interesses. Unsere Grenzsteinsammlung kann im Park verbleiben, weitere Steine können bei Bedarf dazukommen. Ein Lehrpfadschild zur Erklärung wird von uns erarbeitet und später aufgestellt.
Die Bogenbrücke des Jagdschlosses wird im Laufe der Zeit wieder freigelegt, der Park wird konzeptionell umgestaltet. Das Wasserhaus vor dem Schloss erhält einen neuen farblichen Anstrich. Die Zukunft der Poststation wurde erörtert. Der Bürgermeister sicherte zu, dass unsere Lehrpfadschilder restauriert werden können. Der Heimatverein wird weitere Standorte von Schildern und die dazugehörigen Texte dazu erarbeiten. Frau Bauamtsleiterin Voigt bat uns um eine gemeinsame Überarbeitung der Denkmalliste. Diese Arbeit werden wir im November erledigen.
 Vereinsnachrichten 22.09.03
Die Arbeiten an der Gedenkstätte auf dem Friedhof wurde unter tatkräftiger Hilfe von C. E. Wappler, Wolfgang Haubold, Erhard Lommatzsch, Simon und Marcel Billig und Mathias und Gundolf Schmidt fortgesetzt. Die Gedenksteine von 1918 wurden wieder aufgestellt. Bald wird Mutterboden aufgefüllt und das Rondell für die Kriegstoten des 2. Weltkrieges gestaltet. Abgeschlossen werden die Arbeiten mit der Setzung eines Gedenksteines für die Opfer von Gewalt.
Zwei Denkmale wollen wir in den Mittelpunkt der nächsten Monate stellen. Zum Ersten das Grabmal von 1604 . Erste Gespräche mit Frau Obst von der Unteren Denkmalbehörde fanden statt. Ein Taschenkalender soll helfen, das Grabmal wieder in das Bewusstsein der Menschen zu bringen.
Zum Zweiten bereiten wir weiter das Aufstellen von Gedenkkreuzen für die Gefallenen des 2. Weltkrieges auf dem Hubertusburger Friedhof vor.
Schon seit einiger Zeit leuchten die neuen gelben Schilder des Lehrpfads an den verschiedensten Orten in Wermsdorf. In sehr guter Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung Wermsdorf gelang es in kurzer Zeit alle alten Schilder durch Neue zu ersetzen und sogar noch einige ganz Neue aufzustellen, z.B. an der Reithalle und vor dem Jagdschloss.
Wir bedanken uns noch einmal recht herzlich bei allen Beteiligten.
 
Die 800 Jahrfeier beschäftigte uns auch schon 2004. Vielfältige Veranstaltungen verdeutlichten die facettenreiche Wermsdorfer Geschichte. So sprachen Herr Ringleb über die Postgeschichte und Herr Robert Schmidt über den Frieden zu Hubertusburg. An einem heimatgeschichtlichen Stammtisch wurden die neusten (alten) Bilder von Wermsdorf gezeigt, zur Verfügung gestellt von Frau Pinkert. Unsere Exkursion führte uns in das Staatsarchiv Leipzig. Die heimatgeschichtliche Forschung wurde vor allem von Frau Wetzig und Herrn Striegler vorangetrieben. Zahlreiche Artikel zeugen davon. Beide sind ebenso am Wermsdorfbuch beteiligt. Wir wurden nicht nur Mitglied im Förderverein 800 Jahre Wermsdorf, viele Mitglieder arbeiten aktiv in den Arbeitsgruppen, z.B. Herr Billig und Herr Chrobok in der Arbeitsgruppe Festumzug. In der Arbeitsgruppe „Heimatgeschichtliche Ausstellung“ arbeiten besonders viele Mitglieder mit, z.B. Herr C.E. Wappler und Frau Wetzig. Ebenso aktiv ist die kleine Arbeitsgruppe „Wermsdorfer Zeitreise“, in der u.a. Frau Graumnitz und Herr Blamberg mitarbeiten. Unsere traditionelle Zusammenarbeit mit anderen Vereinen, z.B. Heimatverein Mutzschen und Freundeskreis Schloss Hubertusburg setzten wir fort.
Schwerpunkt im vergangenen Jahr war auch wieder die Denkmalpflege. Unser Pflegeobjekt Gedenkstätte auf dem Friedhof nahm weiter Gestalt an. Ein Denkmal für die Opfer aller Gewalt entstand ( eine Idee von Herrn Mende).
Die Vorbereitungen für eine Verlagerung des Grabmals 1604 wurden fortgesetzt. Ein heimatgeschichtlicher Frühschoppen und eine Vorortbegehung im Jagdschlosspark gaben den Mitgliedern des Vereins Gelegenheit, ihre Ideen darzulegen , aber auch konkrete Veränderungswünsche einzubringen. Auch in der Denkmalpflege arbeiteten wir eng zusammen mit der Kirchgemeinde und der Gemeindeverwaltung Wermsdorf.
Abschließend muss aber auch gesagt werden, dass immer weniger Mitglieder sich für Veranstaltungen interessieren. Als negativ hat sich auch die Suche nach Veranstaltungsorten herausgestellt, immer mehr Gaststätten wollen eine Saalmiete haben. Spenden und Zuschüsse waren spärlich, Fördergelder bekamen wir überhaupt keine. Nur die Sparkasse Leipzig hat uns großzügig unterstützt.
 Vereinsnachrichten 2005 7.4.05
Zur 800 Jahrfeier werden wir vor allem in der Arbeitsgruppe „Heimatgeschichtliche Ausstellungen“ ( Frau Wetzig, Frau Graumnitz, Frau Starke, Herr Wappler, Herr Schmidt) vertreten sein. Die Arbeitsgruppe Festumzug wird zwei Bilder mitgestalten ( Verkehr Herr Chrobok, Herr Müller und DDR Herr Billig). Die „Wermsdorfer Zeitreise“ wird weiter aktiv die Veranstaltungsreihe für das Jahr 2006 vorbereiten.( Frau Graumnitz, Herr Wappler, Herr Schmidt, Herr Blamberg). Finanziell unterstützen wir den Festumzug mit 200 Euro. Der Neigungskurs Wermsdorfer Geschichte der Mittelschule Wermsdorf wird mit 100 Euro unterstützt und für Ausstellungen stellen wir 100 Euro zur Verfügung. Das meiste Geld wird für einen Beamer ausgegeben 1160 Euro. Dieser ist unverzichtbar für viele digitale Veranstaltungen. Ein Internetauftritt wird weiter diskutiert und die Teilnahme an einer Tombola wird abgelehnt. Genehmigt wurde wieder der traditionelle Taschenkalender .
Die Denkmalpflege stellte den zweiten wichtigen Tagesordnungspunkt.
Fortgesetzt wird die Arbeit an der Gedenkstätte. Frau Wetzig, Herr Wappler und Herr Lommatzsch übernehmen die nötigen Arbeiten. Herr Haubold kümmert sich um die Abdeckplatten, für die 250 Euro ausgegeben werden können. Ein Bronzeschmuck für 113.00 Euro verschönert das neue Denkmal . 1000 Euro stellen wir für die Umsetzung der Grabplatte 1604 zur Verfügung. Noch in diesem Jahr soll die Umsetzung erfolgen. Weitere Gespräche gibt es zur Gedenkstätte mit neuen Grabkreuzen auf dem katholischen Friedhof. Ein neuer Poststein (Stationsstein bis 1945 vor dem Jagdschloss) wird nach alten Unterlagen und Fotos geplant. Die Sparkasse Leipzig unterstützt uns mit 1000 Euro. Der Beschluss das Konto zu löschen wurde aufgehoben. In Zukunft werden wir für Veranstaltungen Eintritt erheben, so ein weiterer Beschluss.
Zum Schluss zwei Bitten:
Wir suchen weiterhin Filme, Dias, Fotos und Erinnerungsstücke, die wir in der Öffentlichkeit zeigen dürfen.
Haben Sie Fotos mit Aktivitäten des Heimatvereins?
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