Wermsdorfer Fiskalmarken sind noch weitesgehend unerforscht.



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Steuermarken Wermsdorf

Wermsdorfer Fiskalmarken sind noch weitesgehend unerforscht.


Wermsdorfer Steuermarken

Stempel/Steuermarken (Fiskalmarken) wurden früher viel in Ratshäusern, Gerichten und in den Amtsstuben der Gemeinden für Beglaubigungen von Urkunden und Schriftstücken benutzt. Sie quittierten die Entrichtung der amtlichen Steuer für eine steuerpflichtige Dienstleistung. Heute kommen solche Gebührenmarken, die den Briefmarken ähneln, selten zur Benutzung. Die vorgeschriebene Entwertung geschah durch Federzugentwertung oder Siegel. Meist werden heute nur noch die zu beglaubigenden Dokumente mit dem Stempelsiegel der Behörde für gültig erklärt.
Diese Marken gab es in gezähnter oder geschnittener Form. Es sind beim Verkleben von Fiskalmarken Fälle bekannt, wo diese farbig gestalteten, kleinen Klebezettel stillschweigend geduldet und postalisch verwendet wurden.
Der Gebrauch der Wermsdorfer Fiskalmarken bedarf der weiteren Forschung.
Claus Wappler 2011

Gebührenmarke der Gemeinde Wermsdorf
30 Reichspfennig
Wohnungsmeldeschein 1934
Gebührenmarke der Gemeinde Wermsdorf 30 Reichspfennig
2,10 Reichsmark
Gebührenmarke 21.5.1943
2,10 Reichsmark
Für ein Schwein 01.10.1945 3 Reichsmark
Genehmigungsschein zur Hausschlachtung
Für ein Schwein 01.10.1945 3 Reichsmark
Vom 15.10.1945 1.50 Reichsmark
Notschlachtungsschein für ein Schwein
Vom 15.10.1945 1.50 Reichsmark
Aushang 100 Reichspfennig vom 23 05 1952
Ungewöhhnliche Verwendung wegen Reichspfennige
Gebührenmarke 1952
Aushang 100 Reichspfennig vom 23 05 1952 Ungewöhhnliche Verwendung wegen Reichspfennige
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