In 20 Jahren Heimatverein besuchten wir immer wieder den Steinbruch in Wermsdorf.



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Steinbruchführung

In 20 Jahren Heimatverein besuchten wir immer wieder den Steinbruch in Wermsdorf.


20 Jahre Heimatverein

Vor 20 Jahren war Kurt Müller auch schon dabei und im Jahr 2010 ist er immer noch aktiv. War er 1990 Gründungsmitglied im Heimat- und Verschönerungsverein so war er am 15.8. 2010 nicht nur Mitglied im Vorstand sondern auch fachkundiger Führer durch das Steinbruchgelände. Offiziell waren wir zu Gast bei den Hartsteinwerken Wermsdorf. Innerhalb der 20 Jahre waren wir mehrmals zu Gast im flächenmäßig größten Betrieb von Wermsdorf.

15.8.2010GästeMotivsucheVereinsvorsitzenderSteinbruch WermsdorfKurt Müller

4.Juli 1990- 15. August 2010

Wieder fanden ca. 120 Interessierte den Weg an den Dorfrand von Wermsdorf. Nicht immer war das Verhältnis so entspannt, wie an diesem Sonntag. Viele waren schon mehrmals zu Gast bei Führungen des Heimatvereins gewesen, aber auch Neulinge waren darunter. Jung und alt erklommen die Halde mit dem schönsten Blick über Wermsdorf, den Wermsdorfer Wald und natürlich auch über das Betriebsgelände. Schon hier beantwortete Kurt Müller alle Fragen geduldig und ausführlich.

UnterwegsAuf der HaldeAufmerksamer BesucherVertieftTiefes LochTiefer Teich

Steinbruch

Dann ging es zur Brecheranlage, dem Herzstück des ganzen Werkes. Nicht nur besagte Anlage auch die vielen technischen Geräte waren beeindruckend. Von nun ab ging es in die Tiefe. Ca. 90 Höhenmeter sind in einer weiten Runde zu bewältigen. Die Wände mit Wermsdorfer Platte sind durch ihre rötliche Farbe sehr schön anzusehen. Im Tal standen die Besucher dann vor einer Karl May Kulisse. Von unten sah der alte Berg recht gewaltig aus. Auffällig war die absolute Ruhe im Tal, kein Laut störte die Berge.

Alter SteinbruchErhard LommatzschFilmkulisseHerzstückWermsdorfer PlatteNeuer Steinbruch

Tunnel

Nun ging es wieder aufwärts und alle waren gespannt auf den Höhepunkt des Rundgangs, den Tunnel. Klein und unscheinbar lugte er hervor und doch ging eine magische Anziehungskraft von ihm aus, viele Besucher wollten doch einen Blick hinein werfen. Wer Gummistiefel hatte, war klar im Vorteil, denn nach wenigen Metern war schon Wasser vorhanden. Doch auch der Riesenstein über einem Lüftungsloch nahe dem Eingang war beeindruckend.

Allen Beteiligten und besonders Kurt Müller sagen wir herzlichen Dank. Es war eine schöne Veranstaltung 20 Jahre Heimatverein gewesen.

Text : Gundolf Schmidt
Fotos: Gundolf Schmidt, Marcel Billig,C.E. Wappler

Hier geht es rein.InteressiertSchlusssteinNeugierigMitentdecker Thilo BlambergDer geheimnisvolle Tunnel
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