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Heimat- und Verschönerungsverein Wermsdorf e.V.

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Reisetage - Teil 2




Gundolf Schmidt präsentiert die zweite Auflage der Wermsdorfer Reisetage

Samstag, 09.11.2019 | 19 Uhr | Hotel "Zum Goldnen Hirsch" Wermsdorf
Westtürkei für Entdecker (Rückkehr in ein verlorenes Paradies, Unterwegs von Antalya bis Troja)

Freitag, 15.11.2019 | 19 Uhr | Hotel "Zum Goldnen Hirsch" Wermsdorf
Auf in den Kaukasus (Kirchen, Kultur und Kulinarische Finessen, Entdeckungen in Armenien und Georgien)

Der Eintritt wird je Veranstaltung 9 Euro betragen. Die Anzahl der Karten ist auf 35 begrenzt. Karten können im Vorverkauf per Telefon 034364 87870 oder persönlich im Hotel „Zum Goldnen Hirsch“, Hirschplatz 2, 04779 Wermsdorf erworben werden.

Reiseberichte hören und dazu Köstlichkeiten aus den Ländern genießen – mit seinen ersten Wermsdorfer Reisetagen im vorigen Jahr hatte Gundolf Schmidt gleich einen Treffer gelandet. Jetzt soll es zweit weitere Veranstaltungen dieser Art geben. Erneut wird dazu in das Gasthaus „Goldener Hirsch“ eingeladen und wieder wird landestypische Küche serviert. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

„Die Veranstaltungen im vergangenen Jahr waren ein Experiment, aber es hat funktioniert“, erklärt der reisefreudige Lehrer, warum es die zweite Runde der Reisetage gibt. „Die Besucher haben sich gewünscht, dass es so etwas wieder gibt.“ Der Treffpunkt bleibe der gleiche: Im „Goldenen Hirsch“ in Wermsdorf können Interessierte am Sonnabend, dem 9. November, den Vortrag „Westtürkei für Entdecker – Rückkehr in ein verlorenes Paradies, unterwegs von Antalya bis Troja“ verfolgen. Am Freitag, dem 15. November, heißt es dann „Auf in den Kaukasus – Kirchen, Kultur und kulinarische Finessen“ zu Entdeckungen in Armenien und Georgien. Beide Vorträge beginnen um 19 Uhr, im Anschluss wird wieder ein Gericht aus der jeweiligen Region serviert.

Obwohl der Wermsdorfer auch schon als Individualreisender unterwegs war, wählte er nun für beide Touren eine andere Variante. „Das waren zwei Reisen, die ich stinknormal über das Reisebüro gebucht habe, aber auf jeden Fall empfehlen kann“, sagt Gundolf Schmidt. Die Programme hätten Hand und Fuß gehabt und seien für Interessierte von 30 bis 80 Jahren geeignet. „Das war eine Mischung aus Natur, Kultur und Kulinarik. Wer auch Interesse hat, etwas von Land und Leuten zu erfahren, ist hier gut aufgehoben.“

Die Fotos, die in Wermsdorf gezeigt werden, hat überwiegend Michaela Schmidt gemacht. „Meine Frau ist da technisch versierter und ruhiger. Ich kümmere mich dann um die Texte und bin verantwortlich für Ton- und Videoaufnahmen“, beschreibt Schmidt die Arbeitsteilung. Bevor es damit vor das Publikum gehe, gebe es daheim eine Generalprobe der Vorträge vor Frau und Sohn, nach der dann meist noch einmal gekürzt werde.

Erneut sei ihm aufgefallen, wie verschieden Länder sein können und dass man dennoch oft unverhofft auf Bekanntes treffe: „Armenien zum Beispiel ist schon mehr Asien, in Georgien dagegen hängen überall Europafahnen.“ Ortschaften in diesen Ländern wirkten oft ursprünglich und authentisch. Tragisch dagegen sei vielerorts die Armut der Bevölkerung. „Da muss man schon etwas härter im Nehmen sein“, räumte Gundolf Schmidt ein. Dennoch habe es auch in Armenien herzliche Begegnungen und viel zu sehen gegeben. An so manche Begebenheit denkt Gundolf Schmidt immer noch zurück. Etwa an das Nachtleben in der Hauptstadt Jerewan: „Das war eine Sensation. Bis 20 Uhr war die Stadt wie ausgestorben und plötzlich herrschte überall Betrieb und hat für ein tolles Flair gesorgt.“

Schön sei das Wiedersehen mit der Türkei gewesen, sagt Schmidt. War Istanbul früher eine seiner Lieblingsstädte sei der Wunsch, dorthin zu reisen, durch Bombenanschläge und die Politik im Land etwas verloren gegangen. Er sei aber froh, sich erneut auf den Weg gemacht zu haben, versichert der Wermsdorfer. Er habe neben Antalya („Dort ist wirklich etwas passiert, das war schließlich Expo-Stadt“) viele kleinere Städte und Dörfer besucht und sei vielerorts auf freundliche Menschen getroffen.

„Reisen hat für mich im besten Sinne etwas mit Völkerverständigung zu tun. Dazu gehört, dass man sich auch aus dem Hotel rausbewegt. Wer die heimische Bevölkerung unterstützen will, sollte in das kleine Restaurant an der Ecke essen gehen oder im lokalen Souvenirshop einkaufen“, findet Gundolf Schmidt. Tipps dazu gibt der Wermsdorfer gern am Rande seiner Vorträge weiter.

Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag




Am Sonntag, dem 17.11.2019 ist Volkstrauertag. Seit vielen Jahren laden die Kirchgemeinde und der Heimatverein Wermsdorf zu einer kleinen gemeinsamen Gedenkveranstaltung auf dem Friedhof in Wermsdorf ein. Beginn ist 11.45 Uhr.
Alle Wermsdorfer sind dazu herzlich eingeladen.

Weihnachtsfeier




Wann: 16.12.2019, 18:30 Uhr
Wo: Gasthaus "Zum Bahnhof" Wermsdorf

Der Heimatverein Wermsdorf lädt Mitglieder und Freunde des Heimatvereins Wermsdorf zu einer gemütlichen Jahresabschlussrunde ein. Gespräche über Wermsdorf werden ergänzt durch heimatgeschichtliche und touristische Bilder. Jeder kann seine schönsten Bilder mitbringen und vorführen.
Auch Gäste sind uns herzlich willkommen.

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Wenn Sie sich für Wermsdorfer Heimatgeschichte interessieren oder sich einsetzen wollen für den Erhalt von Denkmalen in Wermsdorf sind Sie bei uns richtig. Mitglied des Heimat- und Verschönerungsvereins kann jeder werden, dazu muss er nicht in Wermsdorf wohnen. Es gibt auch keine Altersbegrenzungen.

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Radlehrpfad "Wermsdorfer Wald"




Der Rad-Lehrpfad "Wermsdorfer Wald" umfasst aktuell 18 Stationen. Alle Stationen des Lehrpfades sind mit GPS Daten gekennzeichnet. Einen mit Hinweisschildern ausgezeichneten Radweg wird es nicht geben, jeder kann per Flyer, Karte oder GPS Gerät den für sich günstigsten Weg suchen.

Übersicht über alle Stationen inkl. GPS-Daten


COLLM-BOTE




Den Collm-Boten, das amtliche Mitteilungsblatt der Gemeinde Wermsdorf, inkl. aller bereits erschienenen Exemplare seit 2009 finden Sie auf der Homepage der Gemeinde Wermsdorf. Folgen Sie einfach dem Link...

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